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Wohlfühltransport für Kürbisse

Nicht nur zu Halloween hat der Kürbis weltweit Hochsaison. Das gesunde Gemüse ist heute fester Bestandteil auf vielen Speiseplänen weltweit. Für den Containertransport sind die richtige Temperatur und die optimale Belüftung wichtige Faktoren damit das Gemüse unbeschadet am Zielort ankommt.

Die Zeit, in der geschnitzte Kürbisgesichter in den Vorgärten leuchten, ist vorbei. Dafür landet Kürbis jetzt umso öfter auf dem Teller – als Suppe, Auflauf oder Beilage. Es gibt rund 800 verschiedene Kürbissorten in allen erdenklichen Formen und Farben. Zu den bekanntesten Speisekürbissen gehören Hokkaido und Butternut. Die grüne Kürbissorte Kabocha erfreut sich insbesondere in der japanischen Küche großer Beliebtheit und wird unter anderem aus Neuseeland importiert. Die Haupterntezeit ist hier im März.

Bei 10 bis 13 Grad Celsius fühlen sich die Kürbisse im Container wohl. Damit die gewünschte Temperatur überall erreicht wird, sollte die Luft gut zwischen der gesamten Ladung zirkulieren. „Das erreicht man mit der richtigen Pack- und Staumethode“, erklärt Michaela Steineker, Head of Reefer Competence bei der Hamburg Süd. „Darüber hinaus benötigen Kürbisse ein gewisses Maß an Ventilation, also die Zufuhr von frischer Außenluft. Zu viel Ventilation erhöht allerdings nur unnötigerweise die CO2-Emissionen und kann sogar negative Auswirkungen auf die Qualität der Ladung haben.“

Welche Einstellungen die Reefer-Experten der Hamburg Süd für den Transport von Kürbissen empfehlen, erfahren Sie hier (PDF, 374 KB) . Weitere Infos, praktische Tipps und technische Spezifikationen finden Sie im Hamburg Süd Reefer Guide (PDF, 5 MB) .

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12. November 2019