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Kühlladung

For cool customers

Remote Container Management – die Zukunft des Kühlcontainertransports

Remote Container Management - RCM

Mit Hilfe der hochmodernen Remote-Container-Management-Technologie können Sie einen Blick in den Container werfen. Unsere Kühlcontainer sind mit RCM-Geräten ausgestattet. Mittels dieser neuartigen Datentransfertechnologie kann Ihre Ladung in Echtzeit überwacht werden und die Transparenz der gesamten Lieferkette wird erhöht. Alles was Sie tun müssen, ist, sich mit Ihrer gültigen Hamburg Süd-Nutzerkennung via PC, Laptop oder Mobilgerät in unsere Onlineanwendung einzuloggen. Schon können Sie auf eine Vielzahl von Optionen zugreifen.

Remote Container Management - RCM
Immer auf dem neuesten Stand

In der Onlineanwendung können Sie sich Diagramme für Temperatur, CO₂- und O₂ sowie Luftfeuchtigkeit anzeigen lassen. Darüber hinaus sind auch die Daten der Sensoren für Cold Treatment-Ladung online verfügbar. Überprüfen Sie die Angaben zu Ihrer Ladung, um sicherzugehen, dass sie während des Transports wie gewünscht gelagert wurde. Stellen Sie sicher, dass die anfängliche Temperatursenkung den Anforderungen entsprechend vorgenommen wurde. Verwenden Sie die RCM-Daten, um die Erfüllung der Qualitätsstandards und der gesetzlichen Vorgaben nachzuweisen. Wir alle wissen, dass beim Gütertransport mit Unwägbarkeiten gerechnet werden muss – also hält Sie der RCM-Benachrichtigungsservice für den Fall der Fälle jederzeit auf dem Laufenden.

Remote Container Management - RCM
Die Vorteile liegen auf der Hand!

Mit RCM steigern Sie die Transparenz Ihrer Lieferkette erheblich. Außerdem sorgt der Echtzeit-Benachrichtigungsservice zum Beispiel für eine einzigartige Flexibilität, wenn es um datengestützte Entscheidungen geht.
Sie haben eine Warnmeldung erhalten, die besagt, dass die Haltbarkeit Ihrer Kühlgüter früher als erwartet an ihre Grenzen stößt? Keine Sorge – unsere Experten für Kühltransporte und Logistik unterstützen Sie dabei, einen Plan B zu entwickeln, der für eine sichere Lieferung sorgt. So können Sie unbesorgt sein und erleben keine Überraschungen, wenn Sie den Container nach seiner Ankunft öffnen.

Steigen Sie ein in das Remote Container Management der Hamburg Süd und seien Sie dabei, wenn der Kühlguttransport der Zukunft auf den Weg gebracht wird. Loggen Sie sich hier mit Ihrer Hamburg Süd-Nutzerkennung ein oder melden Sie sich neu an: www.remotecontainermanagement.com/login

Film: Remote Conatiner Management

Unsere Stärken – Ihre Vorteile

Remote Container Management

Mit Hilfe der hochmodernen Remote-Container-Management-Technologie können Sie in Echtzeit ins Innere des Containers blicken.

Eiskalte Expertise

Die Hamburg Süd hat über 100 Jahre Erfahrung im Transport von Kühlladung und entwickelt ihre Standards kontinuierlich weiter.

Exzellentes Equipment

In hochmodernen Kühlcontainern ist jede Art von Reefer-Ladung bestens aufgehoben - von plus 30 °C bis zu minus 60 °C.

Persönliche Betreuung

Unser Global Reefer Competence Team berät Sie rund um den Kühltransport.

Umfassende Reefer-Expertise

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Multi-Temperature Mode

Über den Multi-Temperature Mode können die Hamburg Süd-Reefer-Container ein definiertes Temperaturprogramm fahren, anstatt über den gesamten Transport lediglich eine einzige voreingestellte Temperatur zu halten.

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Bulb Mode

Hamburg Süd-Kühlcontainer sind für den Transport von Blumenzwiebeln zugelassen, da sie den Standards des Dutch Agrotechnological Research Institute (ATO) entsprechen.

Cold Treatment

Das Cold Treatment, bei dem Früchte über längere Zeit niedrigen Temperaturen ausgesetzt werden, ist ein bewährter Schutz vor Fruchtfliegen und anderen Insekten.

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5_hs_line_leistungen_reefer_dehumidification_mode
Dehumidification Mode

Im Dehumidification Mode lässt sich die relative Luftfeuchtigkeit innerhalb des Containers exakt begrenzen – die richtige Wahl zum Beispiel für den Transport von Knoblauch oder Ingwer.

Controlled Atmosphere and Modified Atmosphere

Controlled Atmosphere (CA) und Modified Atmosphere (MA) – bei diesen Technologien ist die Hamburg Süd führend. In speziellen Containern lässt sich der Reifeprozess von Obst und Gemüse während des Transports deutlich verlangsamen. Dafür wird zusätzlich zur Kühlung die Zusammensetzung der Luft im Inneren des Containers individuell verändert. Im Wesentlichen wird der Sauerstoffgehalt gesenkt, während der CO2-Gehalt erhöht wird. So können zum Beispiel Avocados, Bananen, Mangos oder Blaubeeren in eine Art Schlaf versetzt werden und kommen frisch am Ziel an.

Wir bieten für CA- und MA-Transporte verschiedene Technologien an und stimmen die Zusammensetzung der Atmosphäre exakt auf die jeweiligen Güter ab.

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Qualitätssicherung von Anfang an

Bei der Hamburg Süd gelten hohe Produktions- und Wartungsstandards. Vor der Auslieferung unserer Kühlcontainer an unsere Kunden erfolgt die standardmäßige Pre-Trip Inspection – denn nur einwandfreies Equipment kommt zum Einsatz. Entscheidend dafür, dass temperatursensible Ladung im optimalen Zustand am Zielort ankommt, sind zudem das fachgerechte Pre-Cooling der Güter sowie das korrekte Stauen. Nützliche Tipps dazu finden Sie im Hamburg Süd Reefer-Guide (PDF, 5 MB) .

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2_hs_line_leistungen_reefer_multi_temperature_mode
Multi-Temperature Mode

Über den Multi-Temperature Mode können die Hamburg Süd-Reefer-Container ein definiertes Temperaturprogramm fahren, anstatt über den gesamten Transport lediglich eine einzige voreingestellte Temperatur zu halten.

3_hs_line_leistungen_reefer_bulb_mode
Bulb Mode

Hamburg Süd-Kühlcontainer sind für den Transport von Blumenzwiebeln zugelassen, da sie den Standards des Dutch Agrotechnological Research Institute (ATO) entsprechen.

Cold Treatment

Das Cold Treatment, bei dem Früchte über längere Zeit niedrigen Temperaturen ausgesetzt werden, ist ein bewährter Schutz vor Fruchtfliegen und anderen Insekten.

4_hs_line_leistungen_reefer_cold_treatment
5_hs_line_leistungen_reefer_dehumidification_mode
Dehumidification Mode

Im Dehumidification Mode lässt sich die relative Luftfeuchtigkeit innerhalb des Containers exakt begrenzen – die richtige Wahl zum Beispiel für den Transport von Knoblauch oder Ingwer.

Controlled Atmosphere and Modified Atmosphere

Controlled Atmosphere (CA) und Modified Atmosphere (MA) – bei diesen Technologien ist die Hamburg Süd führend. In speziellen Containern lässt sich der Reifeprozess von Obst und Gemüse während des Transports deutlich verlangsamen. Dafür wird zusätzlich zur Kühlung die Zusammensetzung der Luft im Inneren des Containers individuell verändert. Im Wesentlichen wird der Sauerstoffgehalt gesenkt, während der CO2-Gehalt erhöht wird. So können zum Beispiel Avocados, Bananen, Mangos oder Blaubeeren in eine Art Schlaf versetzt werden und kommen frisch am Ziel an.

Wir bieten für CA- und MA-Transporte verschiedene Technologien an und stimmen die Zusammensetzung der Atmosphäre exakt auf die jeweiligen Güter ab.

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Qualitätssicherung von Anfang an

Bei der Hamburg Süd gelten hohe Produktions- und Wartungsstandards. Vor der Auslieferung unserer Kühlcontainer an unsere Kunden erfolgt die standardmäßige Pre-Trip Inspection – denn nur einwandfreies Equipment kommt zum Einsatz. Entscheidend dafür, dass temperatursensible Ladung im optimalen Zustand am Zielort ankommt, sind zudem das fachgerechte Pre-Cooling der Güter sowie das korrekte Stauen. Nützliche Tipps dazu finden Sie im Hamburg Süd Reefer-Guide (PDF, 5 MB) .

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Reefer-Container

20_reefer

20' Standard Reefer Container

Hinweis
Um den gesamten Inhalt der Tabelle zu lesen, wischen Sie auf Ihrem Gerät nach rechts/links. Die Größe der Tabelle ändert sich je nach Ausrichtung des Geräts.
Außenabmessungen (Fuß) Länge Breite Höhe
20' 8' 8' 6"
Innenabmessungen (mm) Länge Breite Höhe
5.470–5.555 2.290 2.266–2.324
Max. Höhe bis zur roten Ladelinie (mm) 2.191–2.249
Türöffnungen (mm) Breite Höhe
2.296 2.290
Gewichte (kg) Brutto Tara Zuladung
30.480 2.500–3.050 27.100–27.980
Volumen (m³) 30,00

Bei sämtlichen Abmessungen, Gewichts- und Volumenangaben handelt es sich um Durchschnittswerte.

40_hc_reefer

40' High Cube Reefer Container*

Hinweis
Um den gesamten Inhalt der Tabelle zu lesen, wischen Sie auf Ihrem Gerät nach rechts/links. Die Größe der Tabelle ändert sich je nach Ausrichtung des Geräts.
Außenabmessungen (Fuß) Länge Breite Höhe
40' 8' 9' 6"
Innenabmessungen (mm) Länge Breite Höhe
11.586–11.610 2.280–2.310 2.530–2.607
Max. Höhe bis zur roten Ladelinie (mm) 2.430–2.507
Türöffnungen (mm) Breite Höhe
2.288–2.310 2.490–2.576
Gewichte (kg) Brutto Tara Zuladung
34.800 4.260–4.900 29.900–30.540
Volumen (m³) 67,10–68,70

*Verschiedene Gerätetypen stehen zur Verfügung (AFAM+, XtendFRESH™, EverFRESH™).

Bei sämtlichen Abmessungen, Gewichts- und Volumenangaben handelt es sich um Durchschnittswerte.

Tipps zur Containerbeladung

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Example 1 – Chilled products
Fresh fruit and vegetables in palletized stowage (cartons on pallets)

Air always takes the path of least resistance. If air gaps or chimneys are left in a stow, they provide an easier route for airflow than that through the cargo. Air that does not go through the cargo cannot remove respiratory heat, and air moving through chimneys near the air distribution area cannot reach further parts of the cargo. Gaps and chimneys therefore reduce the capability to maintain temperature; ergo, the cargo must cover the entire T-floor to ensure proper distribution of temperature-controlled air.

When the cargo does not cover the entire T-floor, some type of filler material (heavy cardboard, dunnage, etc.) must be placed wherever there is no cargo. This prevents a short-circuiting of the circulating air, and forces air up and through the cargo to ensure proper air distribution in reefer containers with bottom air supply. Improper stuffing, and consequently the bypassing of circulating air, initiates a larger spread of temperatures within the cargo and can lead to severe cargo damage. It is important to ensure that air can circulate under, over and to each side and end of the stow and, in the case of respiring cargo, throughout the load.

As air provides an additional insulation against the ambience, the load should not be squeezed into the container – a space of a few millimeters to the side walls of the container should be left in order to allow air circulation between the cargo and the inner surface of the container.

Please note: In a reefer container, both the cargo and any filler material must be blocked and braced to stop the load from shifting. This graphs are general schematic illustrations depicting air circulation in reefers only and do not show any required cargo-securing material.

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Example 2 - Chilled products
Fresh fruit and vegetables in palletized stowage (cartons on pallets)

This graph shows an alternative stuffing method that is often used for fresh bananas to ensure proper distribution of temperature-controlled air. Instead of covering the T-floor and pallet face at the door end (bottom blocking), a sponge foam block or cardboard is placed on top of the last pallets, between the last carton row and the container ceiling.

Please note: In a reefer container, both the cargo and any filler material must be blocked and braced to stop the load from shifting. This graphs are general schematic illustrations depicting air circulation in reefers only and do not show any required cargo-securing material.

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Example 3 - Chilled products
A pigeonhole stow is common for chilled meat in break bulk cargo (loose cartons)

Chilled meat is a premium cargo that continues to ripen during shipment. In this illustration, the degree of airflow through the cargo is largely dependent upon the stuffing pattern at the doors.

Please note: In a reefer container, both the cargo and any filler material must be blocked and braced to stop the load from shifting. This graphs are general schematic illustrations depicting air circulation in reefers only and do not show any required cargo-securing material.

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Example 4 - Frozen products
Block stow of frozen break bulk cargo (loose cartons)

In the case of pre-cooled frozen goods, temperature-controlled air only has to flow around the cargo, since no heat has to be dissipated from the cargo itself. Only the heat that penetrates the insulation from outside (and the heat of the fan motors) has to be removed.

If frozen cargo is pre-cooled to the correct carrying temperature as prescribed, it is only necessary for air to circulate around the periphery of the load. A block stow, i.e., one that has no deliberate spacing between any of the packages or pallets, is all that is required. A block stow, i.e., one that has no deliberate spacing between any of the packages or pallets, is all that is required to avoid air short-circuiting. It is, of course, necessary to ensure that air can circulate under, over and to each side and end of the stow.

Please note: In a reefer container, both the cargo and any filler material must be blocked and braced to stop the load from shifting. This graphs are general schematic illustrations depicting air circulation in reefers only and do not show any required cargo-securing material.

Hier finden Sie unsere Reefer-Publikationen

Reefer Guide

Wissenswertes, praktische Tipps und technische Spezifikationen finden Sie in unserem Reefer-Guide (PDF, 5 MB) .

Weitere Broschüren mit Informationen der Hamburg Süd finden Sie hier .

Reefer Guide
Remote Container Management

Kühltransporte auf einem neuen Niveau. Erfahren Sie mehr über die Optimierung Ihrer Kühlcontainer-Lieferkette.
Remote Container Management (PDF, 1 MB)

Remote Container Management
Make your cargo feel good

Wussten Sie, dass zu viel frische Luft während des Transports frischen Produkten wie Kürbissen, Zwiebeln und Pflanzkartoffeln schaden kann? Erfahren Sie mehr über den Unterschied zwischen Ventilation und Zirkulation:
Make your cargo feel good (PDF, 374 KB)

Ventilation
Reefer Guide

Wissenswertes, praktische Tipps und technische Spezifikationen finden Sie in unserem Reefer-Guide (PDF, 5 MB) .

Weitere Broschüren mit Informationen der Hamburg Süd finden Sie hier .

Reefer Guide
Remote Container Management

Kühltransporte auf einem neuen Niveau. Erfahren Sie mehr über die Optimierung Ihrer Kühlcontainer-Lieferkette.
Remote Container Management (PDF, 1 MB)

Remote Container Management
Make your cargo feel good

Wussten Sie, dass zu viel frische Luft während des Transports frischen Produkten wie Kürbissen, Zwiebeln und Pflanzkartoffeln schaden kann? Erfahren Sie mehr über den Unterschied zwischen Ventilation und Zirkulation:
Make your cargo feel good (PDF, 374 KB)

Ventilation

Film: Stay cool – we care

Sie haben weitere Fragen?

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Kontaktieren Sie uns gern:

Michaela Steineker
Head of Reefer Competence
michaela.steineker@hamburgsud.com